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Großartiger Erfolg des Chimpanzodrome Kletterteams beim deutschen Bouldercup in Pforzheim
Montag, 28. April 2008

Daniel Jung.png

 

Das Chimpanzodrome Kletterteam nahm am Wochenende mit großartigem Erfolg am deutschen Bouldercup in Pforzheim teil.

 Zwar war das Starterfeld nicht so zahlreich besetzt wie in München und in Kitzbühl, aber die Top-Athleten Hoppe, Baumann, Borowka, Würth, Merz sowie Daniel und Markus Jung vom Chimpanzodrome Kletterteam waren alle mit von der Partie, um die von Christian Bindhammer und Team geschraubten Boulder zu versuchen.

Markus Jung.png Fast alle Teilnehmer bei den Herren erreichten in der Qualifikation am Samstagmorgen den Topgriff. Die Damen waren ebenfalls stark. Sieben Teilnehmerinnen flashten alle Boulder. Saskia konnte sich ebenfalls durch Ihre Leistung einen Startplatz im Halbfinale sichern.

Nachdem zwei der Favoriten, Jonas Baumann und Markus Hoppe, sich im Halbfinale an einem Boulder die Zähne ausbissen, erreichten Markus und Daniel souverän einen Platz für das Finale. Bei den Damen blieb es ebenfalls spannend. Zusammen mit drei Athletinnen, die alle Boulder schafften, erreichte auch Irina Mittelman in drei geflashten Bouldern den Topgriff und somit die Finalrunde.

Irina Mittelman.pngDa das Schwierigkeitsniveau nun im Vergleich zu den beiden Vorrunden deutlich anzog und selektiver wurde, löste nur Andre Borowka zwei Boulder im Flash und beamte sich auf den ersten Platz. Daniel hielt einmal den Topgriff und belegte einen hervorragenden zweiten Platz. Markus, der mit einem abiturbedingten Handicap in den Wettkampf ging, zeigte mit seinem fünften Platz ebenfalls, in welcher Liga er die Schwerkraft austricksen kann.

Bei den Damen belegte Irina trotz einer Schulterverletzung, die sie sich im Wettkampf zuzog, im Finale einen guten sechsten Platz. 

Jan Hojer.png Am Sonntag fand dann der Wettkampf für die Jugend statt. Jan Hojer qualifizierte sich locker für das Finale. Nachdem er den ersten Boulder flashte, verbiß er sich in den Zweiten und an diesem die Zähne aus. Er investierte dort deutlich zuviel Kraft und folglich konnte er die Boulder drei und vier nicht toppen. Dieser Fauxpas ließ ihn am Ende auf dem fünften Platz landen.

 
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